“Was sind die Energien des 21. Jahrhunderts – Der Wettlauf um die Lagerstätten“
Zusammenfassung und Analyse vom Buch
Cyrille HORPER – IHECS – Deutsch – BAC2 – Gruppe K3 – Autor: Hermann-Josef Wagner
Das Thema Energie wurde in letzter Zeit besonders oft in den Medien durchdiskutiert und jeden Tag gibt es Neuigkeiten aus diesem Fachgebiet: sei es weil die Strom- und Gaspreise in Deutschland rasant gestiegen sind, weil der Barrelpreis die 100$-Grenze überschritten hat, oder weil verschiedene Energiekonzerne Fusionen angekündigt haben. Es hat also den Anschein als hätte der Begriff „Energie“ in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Inzwischen fühlt sich jeder betroffen, nicht zuletzt weil die Preissteigungen jedem an den Geldbeutel gehen.
Aber warum sind die Preise für Gas, Strom, Wasser und Öl eigentlich gestiegen? Stimmt es, dass es in 20 Jahren kein Öl mehr geben wird? Und was muss getan werden damit unser Planet auch in Zukunft ausreichend Energieressourcen besitzt? Auf all diese Fragen hat Hermann-Josef Wagner, Professor für Energiesysteme und Energiewirtschaft, in seinem Buch eine Antwort gefunden.
Dieses Buch ist keine Einzelerscheinung, da es zu der Reihe „Forum für Verantwortung“ gehört, die aus insgesamt 12 Bänden besteht. In dieser Reihe beschäftigen sich Wissenschaftler und Experten unter anderem mit Themen wie Klimawechsel, Bevölkerungswachstum und Wirtschaftsumbau, und
versuchen dabei neue Wege in die Nachhaltigkeit zu finden.
Im Vorwort erinnert der Autor anhand junger Beispiele wie das Thema ins Mittelfeld geraten ist: die Schwierigkeiten, das Kyoto-Protokoll konkret umzusetzen, die steigenden Preise für Gas und Strom, der G8-Gipfel in Deutschland, wo die Staats- und Regierungschefs über Umwelt- und Energieprobleme diskutiert haben, oder der Dokumentarfilm „An Inconvenient Truth“ von Al Gore. Immer öfter auftretende Naturkatastrophen führen die Weltbevölkerung dazu, sich mit der Frage auseinander zu setzen, ob die Menschheit weiterhin die Natur ausbeuten kann, oder ob wir die Natur so nutzen sollen, damit zukünftige Generationen nicht in Mitleidenschaft gezogen werden. Zwar ist hauptsächlich das Thema Umwelt in diesen Beispielen im Mittelpunkt, doch es muss gesagt werden dass Energie und Umwelt zwei eng verbundene Gebiete sind. Deswegen unterstreicht der Autor das Wort „Handeln“ – Handeln, weil es in unseren Händen liegt, das Schicksal unserer Kinder zu vermeiden.
Nach dem Vorwort beginnt Wagner mit der Aufzählung der bestehenden Stoffe, „Das Angebot der Natur“ (=Gas, Erdöl, Holz, Kohle, usw.), und erklärt dabei genau wie diese in Messeinheiten gerechnet werden. Eine ziemlich komplizierte Sache, diese Messeinheiten zu verstehen (Kilojoule, Kilowattstunde, SKE, RÖE, bbl (=Barrel)... Als Leser fühlt man sich da schnell überfordert. Später stellen sich diese Informationen für den Rest des Buches als besonders hilfreich heraus.
Folgt nun ein Exposé über alle Vor- und Nachteile jeder einzelnen Energiequelle, von der Extraktion bzw. Produktion bis hin zu ihrer Nutzung. Beschreibungen wie „Der einzige in der Natur vorkommende spaltbare Kernbrennstoff ist das Uran-Isotop 235. Es ist mit 0,7% Anteil im Natururan enthalten. Spaltbares Material kann aber auch im Kernreaktor aus Thorium 232 durch Umwandlung in künstliches Uran 233 durch Umwandlung in Plutonium 239 und höhere Isotope erzeugt werden.“ unterstreichen die technische Präzision dieses Werks.
Danach wird die Entwicklung der weltweiten Energienachfrage unter die Lupe genommen. Parallel dazu werden die Zahlen der Weltbevölkerung analysiert. Dabei ist festzustellen, dass beide Faktoren miteinander verbunden sind: die Entwicklung der Weltbevölkerung hat einen direkten Einfluss auf die weltweite Nachfrage nach Energiequellen. Allerdings muss an dieser Stelle gesagt werden, dass der Bevölkerungswachstum erst nach einiger Zeit einen Einfluss auf die Energienachfrage hat, da die meisten Länder mit starkem Wachstum in Afrika liegen und diese keine ökonomischen Möglichkeiten besitzen an Energieressourcen heranzukommen.
Besonders krass ist der (kurze) Abschnitt wo Hermann-Josef Wagner erklärt, dass die Weltbevölkerung wegen HIV, AIDS und anderen Katastrophen nicht allzu stark steigen wird.
Es ist eine knallharte und auch traurige Tatsache, die einen zum Denken bringt: wenn diese von Katastrophen betroffene Menschen nicht sterben würden, dann wäre die Zahl der Weltbevölkerung so groß dass es weltweit zu Ressourcenmangel (Rohstoffe und Lebensmittel) und Energieknappheit führen würde...
Später wird der Energieverbrauch zwischen Industrie- und sogenannte „Schwellenländer“ verglichen: Interessant ist dabei die Feststellung, dass unsere Länder den Verbrauch generell um die Hälfte reduzieren müssten, damit alle Länder der Welt überhaupt eine Chance hätten an einen Teil der Energieressourcen heranzukommen. Dies könnte durch die Verbesserung der Energieeffizienz erreicht werden.
Das siebte Kapitel ist meiner Meinung nach eines der wichtigsten in diesem Buch; es erklärt worum es in der Energie-Politik und Wirtschaft eigentlich geht: um das Geld. Energie ist keine kostenlose Ressource, bei weitem nicht. Energie ist eine Handelsware – wer sich dessen bewusst ist versteht schnell warum beispielsweise Russland in den letzten Jahren in Gas-Pipelines investiert hat, oder warum die USA in ressourcen-reichen Gebiete der Welt vertreten sind. Es erklärt aber auch dass Schwellenländer wie Indien oder China, und ganz besonders Entwicklungsländer, Schwierigkeiten haben, Energie (sei es Elektrizität, Gas, Öl, Kohle oder ähnliches) „einzukaufen“, weil sie nicht über genügend Devisen verfügen.
„Energie“, so breit gefächert wie dieses Wort sein mag, ist also eine Handelsware die alle ökonomischen Aspekte mit einbezieht. Das ist also (teilweise) die Erklärung warum die Strom- und Gaspreise in den letzten Jahren in Deutschland rasant gestiegen sind: durch die Liberalisierung wurden neue Energiekonzerne gegründet, die das Ziel hatten, möglichst viel Profit zu machen. In den Energiepreisen befindet sich neben den Kosten für Produktion und Transport nun ein Teil des Gewinns.
Energie muss also wirtschaftlich sein: alle Investitionen in diesem Gebiet müssen also möglichst schnell rentabel sein. Das erklärt warum alternative Energieressourcen wie Wind und Sonnenlicht noch nicht ökonomisch interessant sind: trotz verbesserter Technik sind die Preise für die Installation von Photovoltaik-Anlagen und Windmühlenparks immer noch teuerer als beispielsweise der Bau von Kohlekraftwerken. Später im Buch stellt man auch fest, dass die Menschen in den Industrieländer versuchen, Energie zu sparen. Doch leider nicht
der Umwelt, sondern des Geldbeutels zuliebe...
Das ist genau die Ursache warum man dieses Buch an alle Politiker verteilen sollte: es liegt nämlich in der öffentlichen Hand dafür zu sorgen, dass die Tücken der Wirtschaft aufgehoben werden und dass die Politik dort eingreift wo die Wirtschaft ihre Schwächen zeigt. Man könnte an dieser Stelle über die europaweite Liberalisierung im Energiebereich diskutieren und die Frage aufwerfen, wem es bislang
mehr gebracht hat: der Wirtschaft oder der Umwelt?
Eine sehr interessante Information findet man auf Seite 124: In Deutschland muss man für den Kraftstoff an der Tankstelle, sowie für jeden Kilowatt Strom, die sogenannte „Ökosteuer“ bezahlen. Man möge hier meinen dass diese Steuer staatlich-finanzierten Umweltprojekten zugute kommt, doch das ist alles falsch. Die Ökosteuer dient dem Finanzminister dazu das Rentensystem zu finanzieren. Also eher eine Opasteuer...
Im gleichen Kapitel werden einige Energie-Organisationen wie beispielsweise die OPEC vorgestellt. Insgesamt erklärt Hermann-Josef Wagner die ganze Politik und Wirtschaft die sich hinter dem Thema Energie verbirgt.
Im darauffolgenden Kapitel geht es rüber zur Geopolitik und zum „Wettlauf um die Lagerstätten“. Eine Weltkarte mit den großen Öl-, Kohle- und Gasreserven zeigt, welche Länder über welche Quelle(n) verfügen. Hier wird deutlich dass es je nach Energiequelle zu einem „Run“ kommen könnte: manche Länder versuchen ihre Reserven zu sichern während andere nach weiteren Ressourcen suchen. Interessant ist hier der Unterschied zwischen dem Begriff Reserve und Ressource: Als Reserven bezeichnet man die Quellen, die technisch gesehen mit ganz großer Sicherheit entnommen werden können, während man bei den Ressourcen gar nicht sicher ist, ob es diese überhaupt gibt: man vermutet also dass diese Energien zu finden sind. Eine unglaubliche Zahl ist auf Seite 147 zu finden: pro Sekunde wird auf der ganzen Welt 147.000 Liter Öl verbraucht – kein Wunder also dass wir uns ernsthafte Sorgen darüber machen müssen, wann alle Ölreserven (und Ressourcen) aufgebraucht sein werden, und vor allem, wie wir diese Energieform ersetzen können.
Im 11. Kapitel wird die Belastung der Umwelt durch Energieverbrauch beschrieben. Zuerst werden die verschiedenen Arten von Schadstoffen und ihre Folgen für Umwelt und Gesundheit erwähnt. Für ein in Deutschland veröffentlichtes Buch ist es sehr bedauernswert dass der Fall der Corneliusstraße an dieser Stelle nicht erwähnt wird: Die Corneliusstraße ist eine in Düsseldorf vielgefahrene Verkehrsader. Vor drei Jahren wurde hier festgestellt, dass die Zahl der Krebsfälle bei den Einwohnern dieser Straße erschreckend hoch sei. Nach einer Untersuchung stellte sich heraus dass die Russpartikeln der Verkehrsabgase daran Schuld sind. Diese Erkenntnis brachte die Bundesrepublik dazu, rasch zu handeln und Lösungen zu finden. Eine (kontroverse) Lösung wurde am 1. Januar dieses Jahres eingeführt: in Berlin, Köln und Hannover muss jedes Fahrzeug über eine sogenannte „Plakette“ verfügen. Je nach Gasausstoß des Wagens bekommt man beim TÜV eine grüne, gelbe oder rote Plakette. Ohne Plakette kann man nicht in die Innenstädte hineinfahren (es droht ansonsten ein Bußgeld von 40 Euro). Je nach Luftqualität werden in Zukunft nicht alle Fahrzeuge in das Zentrum dieser Städte fahren dürfen. Damit erhofft man sich, die gesundheitlichen Schäden langfristig zu mindern. Demnächst sollen weitere Städte dieses System einführen (Info: die Plakette bekommt man für 5 Euro bei
Nachfrage beim ADAC oder Touring).
Auf Seite 175 wird ein ernsthaftes Problem vorgestellt: um die Luft rein zu halten muss man eine Menge Geld investieren: die Automobilindustrie versucht die Abgase ihrer Motoren zu reduzieren, doch dies erfordert hohe Investitionen. Große Industriebetriebe müssen tief in den Geldbeutel greifen um ihre Kamine „sauber“ zu halten. Deswegen ist der Einsatz der öffentlichen Hand in diesem Gebiet besonders gefragt: wirtschaftlich gesehen ist es besser die Luftreinhaltung durch Subventionen zu unterstützen statt die Industrie durch Gesetze und Repressionsmaßnahmen zu belasten.
Interessante Ideen stellt Hermann-Josef Wagner im letzten Teil des Kapitels vor: warum nicht die Abwärme der Maschinen in großen Industriebetrieben als Energieform nutzen, um sie als Wärme oder als Elektrizität in den Nachbargebieten zu verkaufen. Zwar müsste man die nötigen Leitungen anlegen, dennoch könnte die Firma mit ihrer durch die Produktion entstehende Wärme Geld verdienen.
Ein besonders wichtiger Teil des Buches befindet sich auf der Seite 195. Meiner Meinung nach müsste man das ganze 14. Kapitel kopieren und in alle Schulbücher setzen. Ein Schlüsselsatz findet man gleich zu Beginn des Kapitels: „Der beste Energieträger ist derjenige, der nicht benötigt wird.“ Es geht hier um die Energieeffizienz aber auch um den Energieverbrauch, besonders bei Stromapparaten. Trotz der großen Erfolge bei der Reduzierung des Stromverbrauchs bei Haushaltsgeräte steigt der Verbrauch in unseren Ländern. Der Autor begründet dies mit der steigenden Anzahl der Geräte in unserem Haushalt: jeder verfügt heute über eine Geschirrspülmaschine, über einen PC mit allen dazugehörigen Geräten, über einen (oder mehrere) Fernseher mit DVD-Player, etc. Ohne in die Subjektivität hinein zu fallen erklärt Wagner, dass viel Strom eingespart werden könnte, wenn man nicht stundenlang den PC laufen lassen würde ohne dass er benutzt wird. Diese Tatsache könnte durch weitere Tendenzen erweitert werden: viele PCs werden überhaupt nicht mehr heruntergefahren, viele Gebäude lassen nachts das Licht an, neue Fernsehgeräte lassen sich nicht mehr komplett ausschalten, sondern stehen im Standby-Modus, usw. Was für eine kolossale Reduzierung könnte hier erreicht werden, wenn jeder einzelne mit nur kleinen Eingriffen handeln würde. Der Reflex Strom zu sparen müsste bereits den Kindern beigebracht werden. Deswegen der Vorschlag, dieses Kapitel in Schulbücher zu kopieren.
„Energienutzung ist eine ethische Frage“ lautet der Titel des siebzehnten Kapitels. Diesem Titel könnte man „dessen sich viele Leute nicht bewusst sind“ anhängen. In den letzten Jahren haben sich die Strom- und Gaspreise verteuert, und die Reaktionen der Verbraucher waren nicht besonders positiv. Leider denken die Verbraucher in erster Linie an den Preis und stellen sich keine weiteren Fragen, frei nach dem Motto es ist billig also können wir es verbrauchen. Dies sollte sich in den kommenden Jahrzehnten ändern: jeder m3 Gas, jeder Kilowatt Strom, jeder Tropfen Wasser und jeder Liter Benzin an der Zapfsäule hat einen Ursprung...und auch eine Auswirkung beim Verbrauch: keine Energie ist hundertprozentig „sauber“, sogar nicht alternative Energiequellen: eine Windmühle hat zwar keinen CO2-Ausstoß, verändert aber die Landschaft und Windverhältnisse, und sogar Photovoltaik-Anlagen sind nicht ganz sauber, denn ihre Produktion und Installation erfordert einen gewissen Energieverbrauch und produziert auch einen Ausstoß. Zukünftige Generationen werden also vor einer Menge von Entscheidungen stehen. Man muss es zugeben, der Autor ist mit seiner Überlegung ganz weit gegangen...
Hermann-Josef Wagner durchquert in seinem Werk eine Menge von Themen aus den Bereichen Wirtschaft, Politik, Geografie, Geologie, Gesellschaft und Umwelt - wer hätte gedacht dass der Begriff „Energie“ so viele Gebiete betreffen würde. Dadurch ergeben sich eine Menge von Schlussfolgerungen: eine, die ich an dieser Stelle ziehen möchte, ist die, dass die Problematik bei weitem komplizierter ist als man es ahnen könnte; es genügt nicht zu glauben dass die Zukunft nur durch den Einsatz erneuerbarer Energien bewältigt werden kann, nein, man muss eine Menge von Kriterien beachten bevor man über konkrete Strategien der Energieversorgung nachdenkt.
Bedauerlich ist, dass erst jetzt ein solches Werk veröffentlicht wird. Dies spiegelt den Stand der Diskussion in unserer Gesellschaft wieder: erst nach zahlreichen größeren Naturkatastrophen mit überproportionalem Ausmaß, erst nach einer Serie von kolossalen Stromausfällen, sowohl in den USA wie auch in Europa, und erst nachdem Strom und Gas spürbar teuerer geworden sind, erst jetzt denkt man konkret darüber nach, wie wir uns in Zukunft mit Energie versorgen werden, und wie man vor allem Energie sparen könnte. Erst jetzt sind sich alle Politiker der Welt bewusst, dass es eine Wende in den Bereichen Energie und Umwelt geben soll. Zuvor dachte man dass solchen Themen keine besondere Priorität zugefügt werden müsste.
Dennoch ist es gut dass ein solches Buch erschienen ist. Es bleibt zu hoffen dass viele Leute dieses Werk lesen und sich selbst darüber Gedanken machen.
Ein großes Lob muss man an den Autor ausdrücken: Wagner bleibt in seiner Rolle als Professor und Experte und entzieht sich jedes Kommentars und jeder Kritik;
er bleibt objektiv und rutscht nicht in die Subjektivität. Er wirft keinem
was vor sondern berichtet nur über Tatsachen und Fakten, was man
von meiner Analyse nicht behaupten kann...
Trotz der größtenteils positiven Kritik hätte ich zwei kleine Vorwürfe zu erheben: zuerst müsste man den ersten Teil des Buchs vereinfachen und nicht zu weit in die Details eingehen. Man fühlt sich bei all den Messeinheiten und ihrer Rechenform sehr schnell überfordert, und es „verfliegt“ die Lust das Buch weiter zu lesen. Man kommt sich vor wie bei einem Expertentreffen wo man nur sehr schwer nachkommt...
Dann müsste man verschiedene Passagen kürzen und verständlicher gestalten. An vielen Orten muss man sich stark konzentrieren, nicht weil das Thema schwer zu verstehen ist, sondern weil die Sätze zu lang und zu kompliziert sind, oder finden Sie nicht dass dieser Satz gekürzt werden müsste: „Berücksichtigt man den Energieaufwand, der zur Gewinnung und Verarbeitung des enthaltenen Öls in einem dem Rohöl vergleichbaren Form erforderlich ist, muss der Energieaufwand eingesetzt werden, der etwa dem von 20 Liter Öl entspricht“?
Im Grossen und Ganzen bekommt man für 10 Euro einen sehr kompetenten Einblick in die Thematik, und man kann hier von einem sehr informationsreichen Werk
reden. Insgesamt bin ich persönlich mit dem Buch sehr zufrieden: es hat
mir vieles beigebracht aber auch zum Nachdenken angeregt.
Cyrille Horper.




